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Warum ich noch lebe

Die Geschichte

Eine wahre Geschichte.

Ich erzähle sie nicht, weil alles vorbei ist. Sondern weil jemand da draußen sie vielleicht gerade braucht.

Warum?

Weil ich weiß, wie es ist zu fallen.

Es gibt Tage, an denen alles hält. Und es gibt den einen, an dem nichts mehr hält.

Fallen passiert nicht laut. Es passiert leise, in kleinen Schritten, und meistens merkt es niemand — am wenigsten man selbst.

Wieso?

Weil ich lernen musste, wieder aufzustehen.

Aufstehen ist keine Entscheidung, die man einmal trifft. Es ist eine, die man jeden Morgen wieder trifft.

Es geht nicht darum, dass es leicht wird. Es geht darum, dass es geht.

Weshalb?

Weil Aufstehen leichter wird, wenn man nicht alleine aufstehen muss.

Diese Geschichte gehört nicht mir allein. Sie gehört jedem, der sie kennt, ohne sie erzählt bekommen zu haben.

Deshalb steht sie hier.

Warum ich sie erzähle

Damit jemand da draußen wieder aufsteht.

Ich erzähle meine Geschichte, um anderen Menschen Mut zu machen. Wenn sie nur einen Menschen da draußen erreicht und ihm hilft, wieder aufzustehen, hat es sich bereits gelohnt.

Mein Herzensprojekt

Meine Mama nannte mich als Kind immer Herzibär.

Weil sie fand, dass ich ein großes Herz habe.

Heute weiß ich, wofür es schlägt.

Die Auflösung

Was wirklich zählt

Financial Education und Lebensbildung für eine bessere Zukunft.

Ich glaube an eine Welt, in der finanzielle Bildung selbstverständlich ist. In der fehlendes Wissen über Geld nicht mehr dazu führt, dass Armut von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und in der Menschen lernen, bessere Entscheidungen zu treffen, stärkere Beziehungen zu führen und glücklicher zu leben.

Die vollständige Geschichte erscheint im Buch.